Archiv für November 2007

Jusos besuchen Wirtschaftsunternehmen der Region

Mittwoch, 14. November 2007

Gute Arbeit

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung informierte Siegfried Wölz die Jusos des Landkreises Dillingen über die Entwicklung des 1975 von ihm gegründeten Stahl- und Metallbaubetriebs. Der Betrieb wird heute in 2. Generation durch die Inhaber Siegfried und Boris Wölz geführt. Die florierende Gundelfinger Firma mit derzeit 90 qualifizierten Mitarbeitern ist bundesweit, hauptsächlich jedoch im süddeutschen Raum tätig.

Äußeres Zeichen für das erfolgreiche Unternehmen ist die neue Produktionshalle auf dem Gelände,,die vor kurzem in Betrieb genommen wurde. Jetzt gebe es auch endlich Platz, den Stahlbau zu forcieren, der in die neue Halle eingezogen ist. Die Verhältnisse seien vor dem Bau der Halle doch beengt gewesen, meint Siegfried Wölz.
Wölz lobt den Einsatz seiner Mitarbeiter: “Wegen der Aufträge mussten die Leute permanent Überstunden machen. Doch ihre Einsatzbereitschaft war vorbildlich.” Die familiäre Atmosphäre im Unternehmen sei für ein Gelingen der Aufgaben sehr wichtig.
Die Betriebsübergabe an den jüngsten Sohn ist im Hause bereits erfolgt. Boris Wölz hält 80 Prozent der Firma, Siegfried Wölz 20, die Geschwister wurden ausgezahlt, zwei arbeiten in der Firma mit. “Ich bin stolz darauf, dass meine Kinder alle ein super Verhältnis zueinander haben und dass es zwischen ihnen keinen Machtkampf gibt”, freut sich Siegfried Wölz. Er könnte stolz darauf sein, wie ihm das gelungen ist.
In der abschließenden Gesprächsrunde bedankten sich die beiden Juso-Vorsitzenden Alexander Baumgärtner und Felicitas Söhner für die beeindruckende Führung durch das Firmengelände und lobten das Engagement der Firma Wölz für den Kontakt zwischen Wirtschaft und Politik.

Blockade der Union beim Schutz der Briefzusteller vor Lohndumping

Mittwoch, 14. November 2007

Das Richtige tun

Enttäuschung bei der SPD über den Wortbruch der Kanzlerin Angela Merkel beim Thema Mindestlohn für Briefzusteller. Trotz vorheriger Zusagen der Kanzlerin zu diesem Thema führten die abschließenden Verhandlungen, am vergangenen Sonntag, im Koalitionsaussschus in die Lehre. Die Union weigert sich den von der POST und VERDI beschlossenen Tarifvertrag zu akzeptieren und somit die Postdienstleister ins Entsendegesetz mit aufzunehmen.
Somit wird zum 1. Januar das Briefmonopol ohne Schutz der Angestellten vor Lohndumping fallen. Der Vorsitzende Beck zeigte sich aber zuversichtlich, dass noch nicht alle Türen zugefallen sind und es vermutlich noch eine Chance zur Einigung gibt.

Erhöhung des BaföG

Mittwoch, 07. November 2007

Das Richtige tun

Viele haben es nicht mehr für möglich gehalten, andere haben sich mit der Situation abgefunden. Doch gegen den Widerstand von CDU/CSU hat sich die SPD am Samstag durchgesetzt. Zum Wintersemester 2008 werden die Bedarfssätze um 10% erhöht und die Freibeträge um 8%. Dies sorgt für eine Verbesserung der Chancengleichheit für junge Frauen und Männer, die durch Studiengebühren stark verringert wurden. Unsere Studierendenanfängerquote liegt mit rund 37 Prozent unterhalb des OECD-Durschschnitt. Um mehr für ein Studium zu begeistern brauchen wir gerechtere Chancen und keine Studiengebühren die eine unnötige Belastung darstellen.

Freiheit Gerechtigkeit Solidarität

Samstag, 03. November 2007

Das Richtige tun

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind Werte auf die sich unsere Gesellschaft stützt. Diese Werte müssen von den Bürgern unseres Landes immer wieder gegen den schädlichen Einfluss radikaler Kräfte wie der NPD- die einen autoritären und diktatorischen Staat anstrebt- geschützt werden. Der demokratische Prozess gehört zu dem zentralen Selbstverständnis einer Demokratie. Die SPD fördert diese Bereitschaft zur Veränderung.

Als Partei treten wir und unsere Mitglieder für die Grundwerte und Demokratie ein. Viele glauben dass ihre Stimme nichts zählt und dass sie als evtl. Mitglied einer Partei nichts verändern können. Denen muss ich sagen jede Stimme zählt und jeder kann was verändern, man muss sich nur trauen. Mitmachen ist das was zählt und nicht nur kommentieren. Wer den Willen zur Erneuerung hat sollte diesen auch einsetzen.

Gute Arbeit