Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Die Ampel für NRW eine Chance für die Zukunft

Dienstag, 11. Mai 2010

Nachdem die FDP strikt eine Koalition mit SPD und Grüne sog. Ampel, im Wahlkampf immer ausgeschlossen hatte zeigt sie sich jetzt Gesprächsbereit. dies geht einher mit der Erkenntnis, das in einem 5 Parteien System kein Platz für Parteien ist die nur mit einer Partei koalieren wollen. Den um seine Ziele durchzusetzen muss man mitregieren und nicht mit der Linke zusammen in die Fundamentalopposition gehen.Eine Ampelkoalition bietet auch die Chance auf neue Mehrheiten im Bundestag. Nachdem sich die FDP 2005 noch weigerte eine solche Koalition einzugehen, sind die Rahmenbedingungen dafür jetzt ganz andere. Nachdem sich die Wunschkoalition zum Rosenkrieg entwickelt hatte und die Union sich an die Grünen ranschmeißt, steht auch der FDP-Vorsitzende mit seiner Haltung zu diesem Thema schlecht da. Es ist abzuwarten wie sich die Einstellung der FDP zu diesem Thema ändert, dass wird man erst im Laufe der nächsten Wochen sagen können.

Das Ende vom Ende des Atomausstiegs

Dienstag, 11. Mai 2010

Die Auswirkungen der NRW-Wahl beginnen langsam ihre Kreise zu ziehen, neben Steuerpolitik und Gesundheitsreform kippt jetzt auch der Rückzug aus dem Atomausstieg. Nachdem sich seit mehreren Monaten ein Bündnis aus Atomkraftgegnern und Investoren von erneuerbaren Energie, gegen die Pläne der Schwarz-gelben Koalition formiert hatten, stehen wir jetzt an dem Punkt wo wir sagen können es ist geschafft. Mit dem Verlust der Mehrheit der Regierungskoalition im Bundesrat steht dieses Projekt an seinem selbst gegrabenem Grab. Den Wählern war klar das sie die Möglichkeit hatten dies zu beenden und sie haben es getan. Es ist zu erwarten das die Bundesregierung versuchen wird die Hürde des Bundesrates, versuchen wird an manchen stellen mit Juristischen Tricks zu umgehen, aber dies wird ihnen nicht gelingen.

Jusos besuchen Wirtschaftsunternehmen der Region

Mittwoch, 14. November 2007

Gute Arbeit

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung informierte Siegfried Wölz die Jusos des Landkreises Dillingen über die Entwicklung des 1975 von ihm gegründeten Stahl- und Metallbaubetriebs. Der Betrieb wird heute in 2. Generation durch die Inhaber Siegfried und Boris Wölz geführt. Die florierende Gundelfinger Firma mit derzeit 90 qualifizierten Mitarbeitern ist bundesweit, hauptsächlich jedoch im süddeutschen Raum tätig.

Äußeres Zeichen für das erfolgreiche Unternehmen ist die neue Produktionshalle auf dem Gelände,,die vor kurzem in Betrieb genommen wurde. Jetzt gebe es auch endlich Platz, den Stahlbau zu forcieren, der in die neue Halle eingezogen ist. Die Verhältnisse seien vor dem Bau der Halle doch beengt gewesen, meint Siegfried Wölz.
Wölz lobt den Einsatz seiner Mitarbeiter: “Wegen der Aufträge mussten die Leute permanent Überstunden machen. Doch ihre Einsatzbereitschaft war vorbildlich.” Die familiäre Atmosphäre im Unternehmen sei für ein Gelingen der Aufgaben sehr wichtig.
Die Betriebsübergabe an den jüngsten Sohn ist im Hause bereits erfolgt. Boris Wölz hält 80 Prozent der Firma, Siegfried Wölz 20, die Geschwister wurden ausgezahlt, zwei arbeiten in der Firma mit. “Ich bin stolz darauf, dass meine Kinder alle ein super Verhältnis zueinander haben und dass es zwischen ihnen keinen Machtkampf gibt”, freut sich Siegfried Wölz. Er könnte stolz darauf sein, wie ihm das gelungen ist.
In der abschließenden Gesprächsrunde bedankten sich die beiden Juso-Vorsitzenden Alexander Baumgärtner und Felicitas Söhner für die beeindruckende Führung durch das Firmengelände und lobten das Engagement der Firma Wölz für den Kontakt zwischen Wirtschaft und Politik.

Erhöhung des BaföG

Mittwoch, 07. November 2007

Das Richtige tun

Viele haben es nicht mehr für möglich gehalten, andere haben sich mit der Situation abgefunden. Doch gegen den Widerstand von CDU/CSU hat sich die SPD am Samstag durchgesetzt. Zum Wintersemester 2008 werden die Bedarfssätze um 10% erhöht und die Freibeträge um 8%. Dies sorgt für eine Verbesserung der Chancengleichheit für junge Frauen und Männer, die durch Studiengebühren stark verringert wurden. Unsere Studierendenanfängerquote liegt mit rund 37 Prozent unterhalb des OECD-Durschschnitt. Um mehr für ein Studium zu begeistern brauchen wir gerechtere Chancen und keine Studiengebühren die eine unnötige Belastung darstellen.

Freiheit Gerechtigkeit Solidarität

Samstag, 03. November 2007

Das Richtige tun

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind Werte auf die sich unsere Gesellschaft stützt. Diese Werte müssen von den Bürgern unseres Landes immer wieder gegen den schädlichen Einfluss radikaler Kräfte wie der NPD- die einen autoritären und diktatorischen Staat anstrebt- geschützt werden. Der demokratische Prozess gehört zu dem zentralen Selbstverständnis einer Demokratie. Die SPD fördert diese Bereitschaft zur Veränderung.

Als Partei treten wir und unsere Mitglieder für die Grundwerte und Demokratie ein. Viele glauben dass ihre Stimme nichts zählt und dass sie als evtl. Mitglied einer Partei nichts verändern können. Denen muss ich sagen jede Stimme zählt und jeder kann was verändern, man muss sich nur trauen. Mitmachen ist das was zählt und nicht nur kommentieren. Wer den Willen zur Erneuerung hat sollte diesen auch einsetzen.

Gute Arbeit

Bafög Rauf

Dienstag, 02. Oktober 2007

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Die Jusos Gundelfingen beteiligen sich an der Aktion Bafög rauf für weiter Informationen folgt bitte dem Banner.

Bafög Rauf

Neues Forum

Sonntag, 23. September 2007

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Die Jusos Gundelfingen freuen sich für alle Diskussionsfreudigen eine neue Möglichkeit der Diskussion anzubieten.

Unter http://www.jusos-gundelfingen.de/forum/wbblite/index.php stellen wir euch ein Forum zur Verfügun, in dem ihr eure Meinungen zu Aktuellen politischen und nicht politischen Themen äußern könnt. Ich freue mich schon auf die ersten Beiträge eurerseits.

Mfg euer Administrator

Samstag, 29. April 2006

Gentechnikfrei (von Ideologie)

Eine rein Technokratische Betrachtung.

Über Gentechnik mag man denken wie man will, auch wie man dies zum Ausdruck bringt sei jemdem selbst überlassen. Es gibt dabei gute und schlechte Wege. Was gut ist sei dahingestellt, aber der denkbar schlechteste Weg ist folgender:

http://de.indymedia.org/2006/04/145056.shtml In der Woche vom 17-21. April wurde ein gentechnischer Freilandversuch der Technischen Universität München von unbekannten Tätern zerstört. Dabei wurde Mineralöl über die Pflanzen gegossen, und es kam zu massiven Umweltschäden. Der Boden musste zum Teil abgetragen werden. Für die radikalen Gentechnikgegner war dies wohl nur ein Collateralschaden. Hierin zeigt sich deren Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit in besonderem maße. Sie sind vollkommen in Ihrer Ideologie gefangen. Umso wichtiger ist es diese Thematik einmal ohne jegliche Ideologie zu betrachten.

Tatsächlich wird in der EU ein erheblicher Überschuss an Lebensmitteln erzeugt, was zu einem Preisverfall auf den Absatzmärkten führt. Um dies zu kompensieren Kauft die EU einen beträchtlichen Teil der Produkte auf und Verschifft sie nach Afrika. Dort ruinieren sie die Preise für die Produkte der heimischen Kleinbauern (etwa 80% der Afrikaner) was deren Verarmung weiter Vorantreibt. Der Großflächige Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen würde bestenfalls zu einer Erhöung der Produktivität und zu einer Steigerung der Überproduktion führen. Darum halte ich die Gentechnik in der Landwirtschaft allgemein für überflüssig. Dagegen halte ich die öffentlich finanzierte Forschung auf diesem Gebiet sehr wichtig.Und dies aus folgenden Gründen: Fast sämtliche Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut gehören einigen wenigen Firmen, diese erhalten dadurch eine art Monopolstellung was ein empfindlicher Eingriff in den Wettbewerb ist. Diesen Monopolisten muss etwas entgegengesetzt werden, falls sie eines Tages den Weltmarkt für Saatgut überschwemmen. Denn eins muss allen klar sein, die Globalisierung lässt sich weder aussperren noch abwählen.

Freitag, 21. April 2006

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Am Ostersonntag ereignete sich in Potsdamm ein furchtbares Verbrechen, an dem aus Äthiopien

stammenden Ermyas M. Der junge Familienvater wurde schwer misshandelt, und erlangete das Bewusstsein noch nicht zurück. Die Tat hatte allem Anschein nach einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Damit nicht genug: Dieser Vorgang veranlasste den CDU Politiker und- das kann doch nicht sein- Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einen derartigen geistigen Durchfall auf seine Zuhöhrer zu ergießen, dass ich mich veranlasst sehe dies hier aufzuarbeiten.

Seiner Ansicht nach würden auch Blonde und Blauäugige-also die arische Herrenrasse- von Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit -also Kanacken ähh. Ausländer- angegriffen, und dies sei keineswegs besser. Analysieren wir diesen Satz am besten Stück für Stück:

Ich hege keinen Zweifel daran, dass hellhäutige Menschen in Deutschland opfer von Gewalt wurden, aber, und hier liegt Schäubles Denkfehler, dies gerade nicht wegen ihrer Hautfarbe passierte. Die Schläger schimpften ihr Opfer „Nigger“,was durch Tonaufnahmen belegt ist.

Mir ist bislang noch nicht bekannt, dass dementsprechende Beschimpfungen,gegen hellhäutige, bei unseren Mitbürgern mit schwarzafrikanischer Abstammung die Runde Machen.

Nun zum nächsten Punkt: Ja es gibt Einwanderer in Deutschland die Straftaten begehen.

Das ist lang und breit bekannt und jeder kann sich seinen Teil dazu denken. In diesem Zusammenhang allerdings, klingt es eher wie ein Versuch diese furchtbare Tat zu relativieren.

Allerdings möchte ich Ihm das nicht unterstellen sondern hoffe, dass diese Äußerung auf sein mangelndes Taktgefühl zurückzuführen ist. Also können wir Herrn Schäuble nur raten, erst das Hirn betätigen, dann reden.